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Die Musikergeheimschrift

 

Musiker entschlüsseln jedes Mal, wenn Sie nach Noten spielen, eine Art Geheimschrift – die Notenschrift. Das sind kleine schwarze Punkte, so genannte Notenköpfe, die manchmal weiß, manchmal aber auch ganz schwarz ausgemalt und auf fünf Linien verteilt sind.

 

Die Notenschrift hat sich über viele tausend Jahre entwickelt und kann nur von Menschen gelesen werden, die ein Instrument spielen, oder das Noten lesen einmal in der Schule gelernt haben. Funktionieren tut das Ganze ein wenig so, als ob man lesen lernt: Am Anfang liest man Ton für Ton, irgendwann sieht man direkt beim Blick auf das Notenblatt, was zu tun ist. 

 

Natürlich kann man ein Instrument auch dann spielen, wenn man keine Noten lesen kann – besonders in der Rock- oder Popmusik gibt es viele erfolgreiche Musiker, die auch ohne Geheimschrift gut zu Recht kommen. Besonders wichtig ist die Notenschrift aber beispielsweise in der klassischen Musik. Was gäbe es für ein Chaos, wenn in einem großen Sinfonieorchester, jeder einfach spielen würde, was ihm in den Sinn kommt. 

 

Oben seht ihr die moderne Notenschrift. Darunter sehr ihr, wie die Griechen die Noten vor tausenden von Jahren aufschrieben.

 

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