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Es gibt auch Töne

„zwischendrin“

 

Jeder Stammton – also c, d, e, f, g, a und h – kann durch Versetzungszeichen verändert werden, das heißt um einen halben Ton höher oder tiefer gemacht werden. Das nennt man auch Alteration. Hierzu gibt es zwei Zeichen: Das Kreuz (♯) und das B (♭).

Wird ein ♯ einer Note vorgezeichnet wird die Note um einen Halbtonschritt erhöht. Auch der Name der Note ändert sich: Dem eigentlichen Notennamen wird ein -is angehängt. Aus einem g wird so beispielsweise ein gis. Dieser Ton würde dann auf der schwarzen Taste oberhalb des g gespielt.  Das Vorzeichen wird immer zwischen den Notenlinien oder auf der Linie platziert, genauso wie die einzelnen Noten eben auch.

 

Wird ein ♭ einer Note vorgezeichnet wird die Note um einen Halbtonschritt erniedrigt. An den Notennamen wird -es angehängt. Aus einem g wird so beispielsweise ein ges.

Beim ♭ gibt es eine Besonderheit: Steht ein vor einem Ton, der h heißt, heißt der Ton hinterher nicht hes sondern schlicht b. Warum das so ist, erfahrt ihr hier...

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