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   Das ist leider keine Durtonleiter,

  sondern eine orientalische Tonleiter!

 


                             

Versuch's doch nochmal! Versuch's doch nochmal
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  Das ist leider keine Durtonleiter, sondern

  eine sogenannte  Molltonleiter!

 

 

Versuch's doch nochmal! Versuch's doch nochmal
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  Super! Ja, das ist eine Durtonleiter!

  und zwar C-Dur!

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquellenhinweis (www.pixelio.de): Schloss Belvedere: Didi01, Japanischer Garten: Gabi Eder, Chinesischer Garten: Dieter Schuetz, Minarett: Makrodepecher

Jede Kultur

hat ihre Tonleitern

 

Die Töne gehen - wie die Sprossen einer richtigen Leiter - Schritt für Schritt auf- oder abwärts. Dabei liegen sie entweder auf oder zwischen den Notenlinien.


Tonleitern gibt es weltweit ganz verschiedene: chromatische Tonleitern, pentatonische Tonleitern, Bluestonleitern, Ragas in der indischen Musik, die Skalen des persischen „Dastgah-Systems“ oder die „zwölf Lü“ in China. In der westlichen Musik gibt es Dur- und Molltonleitern.

Eine Durtonleiter besteht aus acht Tönen, wobei man sie auf jedem beliebigen Ton beginnen kann. Der Name des ersten und des achten Tones ist identisch. Denn da beginnt ja die Stammtonreihe wieder von vorne. Dieser Name des ersten und letzten Tones gibt der Tonleiter ihren Namen. Ist der erste Ton zum Beispiel ein C spricht man von einer C-Durtonleiter.

 

 

 

Andere Kulturkreise haben eigene Sprachen, Schriften und natürlich auch eigene Tonleitern. Aus diesen „Skalen", wie man sie auch nennt, wird Musik komponiert.

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