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C D E F G A H - und dann geht`s wieder von vorne los!

 

 

Musik schreibt man in Noten auf. Basis ist ein Notensystem, bestehend aus fünf Linien.

Auf diese Linien können wir Notenköpfe malen. Je weiter oben ein Ton im Notensystem liegt, desto höher ist er. Je weiter unten er im Notensystem platziert ist, desto tiefer ist er.

 

 

 


Damit man Töne richtig zuordnen kann, hat jeder Ton einen eigenen Namen – allerdings heißen die Töne jetzt nicht Luise oder Michael sondern werden mit jeweils nur einem Buchstaben benannt. Verwendet werden nur die Buchstaben C D E F G A und H. Man sagt auch Stammtonreihe dazu. Da es aber viel mehr als nur sieben Töne gibt, und man die Tonreihe im Notensystem beliebig nach oben und unten erweitern kann, gibt es im Notensystem mehr als ein A oder ein H. Damit man die Töne trotzdem auseinanderhalten kann, kennzeichnet man sie mit einer Zahl.

 

 

Übrigens:

 

Die Notennamen können von Land zu Land variieren.

 

Zu dem Ton, der auf der mittleren Linie des Notensystems liegt, sagen nur wir in Deutschland H – die Engländer und Amerikaner zum Beispiel sagen zum selben Ton B.

 

Die Notenschrift an sich ist aber auf der ganzen Welt verständlich.

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