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Warum bei Musik

niemand still sitzen kann

 

Rhythmus, Tempo und Takt bringen jeden Mensch in Schwung. Diese drei Elemente arbeiten zwar zusammen, allerdings unabhängig voneinander. Der Takt gibt nur die betonten- und unbetonten Zählzeiten und nicht das Tempo vor. Der Rhythmus ist die Abfolge von unterschiedlich langen Tönen oder Impulsen. Das Tempo wird in der Maßeinheit BPM (Beats per minute) gemessen, was übersetzt „Schläge pro Minute“ bedeutet.

 

Wenn ein Komponist andere Betonungen möchte als im Takt üblich, so kann er auf die jeweiligen Noten „Akzente“ setzen, die wie kleine Keile oder Hütchen aussehen. Dann kommt es beim Zuhörer und manchmal bei den Musikern zu Verwirrungen. Ein wahrer Meister im Einsatz solcher Effekte war Ludwig van Beethoven.

 

Ein Akzent ist eine Betonung eines einzelnen Tones. Hierfür wird der Ton merklich lauter gespielt als der Ton zuvor. Ein einfacher Akzent sieht aus wie ein „>“. In der zweiten Variante hat die Note ein Dach über dem Kopf, dieser Akzent ist noch stärker wird über die ganze Länge der Note gehalten

 

Bei der aktuellen Pop Musik kommen diese Akzentverschiebungen ganz oft vor. Aus betonten Taktteilen werden Unbetonte und auf Zählzeiten die eigentlich unbetont sind werden starke Impulse gesetzt. Oft machen das Schlagzeug und Rhythmusgitarre, wie z.B. beim Reggae.

 

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