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Ganz wichtig:

eine kleine und eine große Form gibt es nicht nur bei der Sekunde sondern auch bei der Terz, der Sexte und der Septime.

 

Ein Tipp:

hier findet ihr eine Übersicht der Intervalle

An den Klaviertasten erkennt ihr,

ob ein Intervall groß oder klein ist

 

Eine große Sekunde besteht aus zwei Halbtonschritten, eine kleine Sekunde aus nur einem Halbtonschritt. Im Notensystem sehen beide Notenabstände gleich aus, aber auf der Tastatur sieht man, dass es bei der großen Sekunde zwischen den beiden weissen Tasten auch noch eine schwarze Taste gibt.

 

Intervalle lassen sich von jedem beliebigen Ton aus aufbauen. Zum Beispiel ist c – d eine Sekunde, der Tonabstand e – f ebenso. Trotzdem sind die beiden nicht gleich groß:

c – d besteht aus zwei Halbtonschritten,

e – f aus nur einem Halbtonschritt!

 

Man unterscheidet deshalb zwischen der „kleinen“ und der „großen“ Sekunde. Warum das so ist, könnt ihr oben an der Grafik erkennen, die euch die beiden Sekunden auf Klaviertastatur zeigt.


 

Übrigens: Die kleine und die große Terz haben eine wichtige Aufgabe. Sie unterscheiden im Akkord zwischen Dur und Moll! Bei einem Dur-Dreiklang haben wir zuerst eine große Terz, dann eine kleine Terz – ist es umgekehrt handelt es sich um einen Molldreiklang. Mehr dazu bei den Filmen zu den Dreiklängen!  

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