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Ob der Mensch das was er hört, dann als schön oder störend empfindet, entscheidet er ganz für sich

Von außen sieht man nur die Ohren...

 

… innen aber, werden die Töne und Geräusche verarbeitet.

 

Die Ohrmuschel fängt die Schallwelle wie ein Trichter auf und leitet sie über den äußeren Gehörgang weiter zum Trommelfell, einer dünnen Membran, die in ungefähr funktioniert wie ein Lautsprecher. Wenn eine Schallwelle auf sie trifft, beginnt sie zu Schwingen.

 

Diese Schwingung wird dann an die Gehörknöchelchen - Hammer, Amboss und Steigbügel übertragen.

 

Der Steigbügel drückt wie ein Stempel in das mit Flüssigkeit gefüllte Innenohr und überträgt dadurch die Schallwelle auf die Schnecke, das eigentliche Hörorgan. In dieser Schnecke – die übrigens aussieht wie das gleichnamige Tier – sitzen viele kleine beharrte Zellen, die die Schallwelle in einen elektrischen Impuls umwandeln, der dann von den Hörnerven an die Hörrinde im Großhirn weitergegeben wird.

 

Im Großhirn wird das Signal ausgewertet:

Der hörende Mensch erkennt ein bestimmtes Geräusch, Wörter oder Musik.

 

 

Die Ohrmuschel (1) fängt den Ton auf, der durch den Gehörgang zum Trommelfell (5) gelangt. Der Steigbügel (6) leitet die Schwingungen zur Schnecke weiter (10).

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