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Ein Intervall gibt den Abstand zwischen zwei Tönen an – genauso wie man beispielsweise bei einer Fahrt mit dem Fahrrad sagen kann, wie viele Kilometer man zwischen Start und Ziel unterwegs war.

 

 

 


 

Zwei Töne können zusammen

oder hinteinander klingen

 

Bei Intervallen, wir könnten sie auch Zweiklänge nennen, spielt es keine Rolle, ob die Töne nacheinander oder gleichzeitig erklingen. Der zweite Ton kann auch höher oder tiefer sein als der erste.

 

Das Wort „Intervall" kommt aus dem Lateinischen und heißt so viel wie „Zwischenraum" oder „Abstand“. Primus heißt „der Erste“, daher benennt man einen Abstand von einem Ton als Prime. Secundus heißt „der Zweite“, Sekunde ist daher die Bezeichnung von einem Zweitonabstand und so weiter.

 

Beim Bestimmen der Abstände zwischen einem und dem nächsten Ton werden Ausgangs- und Zielton mitgezählt. Sprich: Ist der erste Ton beispielsweise ein c, der zweite ein g handelt es sich um einen Abstand von fünf Tönen und damit um eine Quinte. Ist der erste Ton ein c, der zweite ebenfalls handelt es sich um eine Prime.

 

Wie kann man sich aber jetzt merken, wie die Intervalle klingen? Ganz einfach. Man merkt sich den Klang des Intervalls anhand eines Liedanfangs. Jochen und Trompi machen euch das in diesem Video vor!

 

 

Hier seht ihr die ersten acht Intervalle. Natürlich gibt es noch viel mehr Intervalle, aber diese acht verraten uns die wichtigsten Geheimnisse der Intervalle

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