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Erklingen mehr als zwei Töne gleichzeitig, wirds spannend!

 

Der Abstand zweier Töne zueinander heißt Intervall. Handelt es sich um drei Töne sagen wir dazu Dreiklang oder Akkord. Das Wort kommt von dem lateinischen Begriff „accordare“, was so etwas wie zusammenklingen oder übereinstimmen bedeutet.

  

Ein Dreiklang ist kein zufälliger Zusammenklang von Tönen. Bei einem Dreiklang müssen die Töne jeweils einen Abstand von drei Tönen voneinander haben (man zählt den Anfangs- und den Schlusston jeweils mit).

 

Man sagt dazu auch Terzenschichtung: Über dem Grundton liegt ein zweiter Ton mit einer Terz Abstand, darüber, nochmals mit einer Terz Abstand (und damit in einer Quinte zum Grundton) ein zweiter Ton. Einen Dreiklang kann man auf jedem Ton einer C-Dur Tonleiter aufbauen.

 

Spielen kann man einen Dreiklng oder Akkord übrigens auf jedem Instrument, im Zusammenklang – sprich alle Töne auf einmal – können es aber nur die wenigsten, wie zum Beispiel die Gitarre oder das Klavier.

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